Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten

Dieses Lied hat mit Weihnachten nichts zu tun. Wer hat aber schon etwas gegen schöne Musik in der Urlaubszeit (außer ein paar Mullahs von der Steinzeit)?



Wer sich etwas weihnachtlicheres wünscht kann hier klicken! Frohe Weihnachten!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Bahman Amouies Brief aus dem Gegängnis an seine Frau: "Wir waren Feinde, aber hier in Evin sind wir alle zusammen"

Der Breif von Bahman Amouie ist eigentlich an seine Frau, Jila Bani Yaghoub, gerichtet. Liest man aber den Brief, bekommt man das Gefühl, dass der Brief auch an manche im Ausland lebende Iraner geschrieben wurde.

Der Brief stellt zusätzlich die positive Stimmung im Evin Gefängnis dar. Für gute Stimmung im Gefängnis sorgen politischen Gefangene trotz Folterungen und schlechte Haftbedingungen. Amouie erzählt in seinem Brief, wie dies gelingt. Lesen Sie Wort für Wort.

Der nierenkranke Aktivist im Hungerstreik

Hossein Ronaghi Maleki ist ein wahrer Held im Kampf gegen Zensur. Der Blogger und Tweeter mit dem Pseudonym Babak Khorramdin setzte sich mit Programmieren gegen Filtering ein und war Mitglied der Gruppe Iran Proxy.

Dem nierenkranken Aktivist wurde bisher kein medizinischer Hafturlaub gewehrt. 10 Monate lang verbrachte er in der Einzelhaft, Insgesamt 15 Jahre lang soll er für seinen Kampf gegen Zensur im Gefängnis bleiben. Auch seinen Bruder haben sie verhaftet und gefoltert, damit Hossein seine Freunde verrät. Vergebens ...

Die Geschichte von Hossein Ronaghi Maleki ist lang und schmerzhaft. Er ist zur Zeit im Hungerstreik.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Angreifer auf die britische Botschaft: „Wir wurden benutzt“ – „Aktion vom Führer angeordnet“

Julias Blog -  [...] „Vor dem Eingang der Botschaft standen 30 bis 40 Soldaten. Aber wir konnten ohne Schwierigkeiten durchkommen, und ich, weil ich ziemlich wenig wiege, konnte ohne Probleme über den Zaun klettern und auf das Botschaftsgelände springen. Auf der anderen Seite des Zauns waren ebenfalls etwa 30 Soldaten, die kein Wort sagten, als sei das, was wir taten, völlig normal und als könne jeder einfach so über den Zaun der Botschaft klettern. Sie standen da wie Standbilder aus dem 2. Weltkrieg und warfen uns hin und wieder einen Blick zu“, schreibt der Eine.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, den kompletten Artikel zu lesen.

Mittwoch, 30. November 2011

Ende der diplomatischen Beziehungen zwischen England und Iran?

Binnen 48 Stunden müssen iranische Diplomaten London verlassen. Alle britischen Diplomaten werden ebenfalls den Iran verlassen, sagte der britische Außenminister Hague.

Kurz nach der Attacke haben die Machthaber im Iran gemerkt, dass sie zu weit gegangen sind. Ohne Nachdenken über die möglichen Folgen handeln diese Idioten (bitte verzeihen Sie mir die Unsachlichkeit, irgendwann kann ich auch nicht mehr), dann heulen sie und bitten um Verzeihung: der Polizeichef von Teheran besucht die Verantwortlichen der britischen Botschaft versucht zu erklären, wie das alles passieren konnte (+). Der eine Parlaments-Abgeordnete erzählt, dass andere Länder sich sicher fühlen sollen. Auch England werde die Sicherheit garantiert (+). Soll es heißen, "Wir machen es nie wieder"?  ... Zu spät kann ich nur sagen.

Was denken Sie eigentlich wenn Sie diese Bilder sehen?

Norwegen schließt Botschaft

Grund: Sicherheitsbedenken.

Die Mitarbeiter bleiben zunächst im Iran, arbeiten aber an einem anderen Ort. Das norwegische Außenministerium überlegt noch, ob die Mitarbeiter nach Norwegen zurückgerufen werden sollen.

Fotos aus dem Iran - Bassijis in britischer Botschaft

Bild oben: Offensichtlich lässt die Polizei ohne Widerstand die Bassijis durchgehen. In dem rot markierten Bereich ist laut Amir Farshad Ebrahimi der Bassij-Mitglied Karim Jalali zu sehen.

Dienstag, 29. November 2011

Nicht Studenten, sondern Bassij-Schergen greifen britische Botschaft an

[update 16:40; neue Meldungen, Videos, etc. zunächst nur auf Twitter]

[update: der Spiegel hat sehr schnell seinen Titel korrigiert. Danke schön]

Ich als Iraner verurteile den Angriff von Bassijis auf die britische Botschaft ausdrücklich.

Der Spiegel meldet, dass iranische Studenten die britische Botschaft gestürmt haben. Dabei handelt es sich aber um ein paar bezahlten Bassiji-Schergen. Wie könnte es sonst sein, dass die vor Ort anwesende Polizei, die in der Lage ist, Millionen von Menschen in Teheran zu unterdrücken, nicht in der Lage wäre, ein Dutzend Studenten zu stoppen?

Anscheinend wollen die Mächtigen im Iran das Land stärker in die Isolation führen.

Samstag, 19. November 2011

Ägyptische Bloggerin Nackt Gegen Zensur

Nackt von "Mana Neyestani"
(Mit einem Klick auf dem Cartoon, sieht man ihn in der Originalgröße.
Der krokodilförmige Schleier ist dann besser zu erkennen) 

Freitag, 11. November 2011

Mittwoch, 9. November 2011

Gegen Krieg, für Alternativen (2) #No2IranWar

Man kann wirklich behaupten, dass alle Gruppen der iranischen Opposition, die wirklich Demokratie haben wollen, gegen einen Krieg sind. Sowohl Intellektuelle, Journalisten und Schriftsteller, als auch politische Gruppen wie Reformer oder Monarchisten. Dass Reformer gegen Krieg sind, sollte klar sein. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schahs, veröffentlichte auch in seinem Blog, dass er alles daran setzen werde, um einen Krieg zu verhindern und die Weltgemeinschaft zu sagen, dass das iranische Volk sein eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen müsse.

121 iranische Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten haben in einer Erklärung geschrieben, dass "die, die wirklich Demokratie für Iran wollen" – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes – absolut gegen einen solchen Angriff seien (mehr auf Julias Blog; vollständige englische Version der Erklärung).

Es werden immer weitere offene Briefe und Blog Artikel gegen einen militärischen Einsatz geschrieben:

hier     und hier   und das     und eine Facebook Seite     und noch eine Facebook Seite  

und es gibt noch sehr Viele  ...


Twitter-Tag zum Thema: #No2IranWar

Vergleichbare Artikel 
Gegen Krieg, für Alternativen

Montag, 7. November 2011

Wieso Iran sich in einen Gottesstaat verwandelte (2)

Teil 2 - Schah Mohammd Reza Pahlavi

Im ersten Teil haben wir über Freiheiten geschrieben, die es in der Schah-Zeit im Iran gab und heute nicht mehr gibt: Private Freiheiten.



Donnerstag, 3. November 2011

Wir haben unser Leben – von Jila Bani Yaghoub

[Julias Blog] - [...] Bei einem der Verhöre fragte ich den Verhörbeamten – den „Spezialisten“, wie sie sich selbst nennen: „Bitte sagen Sie mir ehrlich, was Ihr Regime mit der fünfjährigen Inhaftierung von Herrn Ganji erreicht hat. Haben Sie mit all den negativen öffentlichen Reaktionen der internationalen Medien und Menschenrechtsorganisationen nicht einen hohen Preis dafür gezahlt? Ist Herr Ganji jetzt nicht berühmter denn je, und wird er seine Ziele nicht noch entschlossener verfolgen als vorher?“

Mein Befrager dachte einen Augenblick nach, bevor er antwortete: „Nun ja, aber wir haben dafür gesorgt, dass Herr Ganji fünf Jahre lang kein Leben hatte.“  [...]

Zum Artikel Sehr lesenswert.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Clintons Interviews mit BBC- und VoA-Persisch (mit Videos in Englisch)

Die US-Außenministerin ließ sich am Mittwoch von persischsprachigen Sendern BBC und VoA interviewen. Sie kündigte in den beiden Interviews die Gründung einer virtuellen US-Botschaft in Teheran an, mit der die iranische Bevölkerung einfacher amerikanisches Visa beantragen kann. 

Insgesamt stellte Bahman Kalbasi von BBC die schwierigeren Fragen als Kambiz Hosseini, Moderator der Erfolgsendung Parazit (Irans Harald Schmidt) mit mittlerweile über 700.000 Facebook-Fans. Beispielsweise wurde Clinton über die Doppelmoral der US-Außenpolitik gegenüber Ländern wie Bahrain und Syrien einerseits und Saudi-Arabien anderseits gefragt. Im Interview sieht man außerdem, dass viele die US-Sanktionen nicht gutheißen, weil diese "viel mehr das iranische Volk treffen als das Regime". Glücklicherweise konnte ich die englische Version der Interviews finden:

Montag, 24. Oktober 2011

Wieso Iran sich in einen Gottesstaat verwandelte (1)

Teil 1 - Einleitung

Wir, Generation 80er, richteten oft unsere Zeigefinger vorwurfsvoll auf vorherige Generationen und sagten: "ihr seid schuld. Ihr seid schuld dran, dass wir so schlecht leben müssen. Ihr habt revolutioniert und unser Land in die heutige Lage gebracht".  Wir sind natürliche Produkte einer fanatischen Revolution: Wir sind ihr Gegenteil.


Sonntag, 9. Oktober 2011

74 Peitschenhiebe wegen "Beleidigung Ahmadinedjads"


Der Student Peyman Aref (پیمان عارف) wurde für "Beleidigen des iranischen Präsidenten" [1] 74 mal ausgepeitscht. Iran ist nunmal die freieste Republik der Welt.

Sie sehen die Fotos nach dem Auspeitschen:

Freitag, 7. Oktober 2011

Fotos aus dem Iran - "Ausländische Partner des Militärs"





"Autoritätstraining in der Anwesenheit von ausländischen militärischen Partnern", schreibt Ayandeh News. Die Trainingsfotos können Sie sich auf meinem englischsprachigen Blog anschauen +.

Montag, 3. Oktober 2011

Wenn alles was Spaß macht verboten ist

Eine junge Frau starb auf der Flucht vor der Polizei bei einer Party-Razzia. Sie sprang sprang aus dem 6. Stockwerk eines Gebäudes in den Tod. Leider ist das Schicksal der jungen Frau aus Mashhad kein Einzelfall. mehr auf Julias Blog.

Freitag, 30. September 2011

Selbstmord einer Bloggerin; Eine Mischung aus Liebe und Politik


Nahal Sahabi, iranische Bloggerin nahm sich das Leben und dafür gab es zunächst einen Grund: Liebe.

Diese Liebe war aber im Iran verboten. Sie durfte nicht offiziell sein. Bis irgendwann ihr Liebhaber, Behnam Ganji, sich das Leben nahm.

Freitag, 23. September 2011

Irans neues Problem: Palästinenser beantragen UN-Vollmitgliedschaft


 Abbas und Netanjahu haben ihre Reden in der UN gehalten. Die Delegierten der beiden Länder haben einander zugehört. Abbas und Netanjahu haben ihr bestes gegeben, um ihre eigene Völker zu vertreten. Ich bin mir aber sicher, dass Iran Delegierten das UN-Gebäude während Netanjahus Rede verließen.

Diktatoren

quelle mirali's soup

Sollten die Leser dieses Blogs nicht verpassen.

Dienstag, 20. September 2011

Wieder ein Iraner wegen politischer Aktivität ausgepeitscht

[Julais Blog] Anders als die Auspeitschung, die vergangene Woche unter hohem Medieninteresse und heftiger Kritik an einer Doktorandin der Soziologie vollstreckt worden war, ist die Auspeitschung Farajis weitgehend unbeachtet geblieben.
Zum Artikel

Fünf Filmemacher wurden verhaftet. Warum wirklich?

Staatlichen iranischen Medienberichten zufolge sind fünf iranische Mitarbeiter des persischsprachigen Fernsehsenders von BBC verhaftet worden (mehr auf Julias Blog). Dass es sich bei den Verhafteten um Mitarbeiter des Senders gehandelt habe, dementierte BBC jedoch (mehr auf Julias Blog). Wer sagt aber die Wahrheit? Kann es nicht sein, dass BBC diese Filmemacher nur schützen will und Verantwortung zeigt? Doch, es kann sein. Kann es aber auch sein, dass die Islamische Republik sich an ein paar Filmemacher rächen will? Nicht nur die Erfahrung zeigt, dass dieser Fall wahrscheinlicher ist.

Freitag, 16. September 2011

„Nachricht von einer Entführung“ wird nach Äußerung Moussavis zum Bestseller

„Um meine Situation zu verstehen, muss man ‘Nachricht von einer Entführung’ von Gabriel Garcia Marquez lesen“, so der iranische Oppositionsführer Mir Hossein Moussavi bei dem vor Kurzem stattgefundenen Besuch bei seinen Töchtern (mehr auf Julias Blog).

Mousavi sollte meiner Meinung nach wöchentlich ein Buch empfehlen, um die Lesestatistiken des Landes zu erhöhen. 


Donnerstag, 15. September 2011

Wir, erniedrigte Blogger


 Somayeh Tohidlou, eine Bloggerin,  wurde am Mittwoch 50 mal ausgepeitscht. Auf ihrem Blog schrieb sie, dass sie sich erniedrigt fühle. In Google Reader schreibt sie, dass sie nicht hart ausgepeitscht wurde, sondern nur symbolisch. Physisch spüre sie keine Schmerzen, es gebe keinen Grund, sich um sie Sorgen zu machen. Sie will, dass man weniger über sie schreibt, weil viele andere Iraner viel mehr gelitten haben. Sie ist bescheiden, aber sie sagt gleichzeitig die Wahrheit.

Sonntag, 11. September 2011

US-Außenministerium bedankt sich für Sympatisieren der Iraner mit den Todesopfern vom 11. Sept.


Am 18. September 2001, mit Kerzen und Schweigeminuten, gingen viele Menschen im Iran auf die Straßen, um als Zeichen des Respekts und des Mitgefühls der Todesopfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 zu gedenken. Heute bedankte sich das amerikanische Außenministerium dafür bei den Iranern.

Samstag, 10. September 2011

Tausende feierten (demonstrierten) in Tabriz (video)

Tabriz, Fahimeh Platz. Slogan: "Es lebe Orumiyeh See. Sollen seine Feinde sterben"

Nach dem Sieg der Mannschaft Traktor von Tabriz gegen Esetghlal von Tehran gingen die Menschen auf die Straßen und jubelten politisch! Etwa vierzig tausend Menschen fuhren zuvor nach Teheran, um im Azadi Stadion das ganze Land auf Orumiyeh See aufmerksam zu machen. Wie dieses Video zeigt hatten auch die Parolen im Stadion weniger mit Fußball zu tun gehabt: sie waren politisch.

Donnerstag, 8. September 2011

Liebe zwischen Katze und Kuh auch verboten!

"In den Seiten 60 bis 65 muss das Wort Liebe korrigiert werden", schreibt das Ministerium für Kultur. Das Ministerium für Kultur ist unter anderem für Zensur zuständig. Wie schön hat George Orwell in 1984 ein nach-revolutionäres Land beschrieben!

Dieser Teil der Geschichte geht um eine Katze, die in eine Kuh verliebt ist!

Ein kleines Mädchen fragt in einer Fernsehsendung nach ihrer Katze. Ein Bauer meldet sich bei der Sendung und sagt, dass die Katze sich bei ihm im Bauernhof befinde. Die Katze werde aber den Bauernhof nicht verlassen, weil sie in seine Kuh verliebt sei: "Das passiert manchmal. Ich glaube es ist etwas wie Liebe. Die Katze ist fast krankhaft in die Kuh verliebt."

Das erfuhr ich über eine Meldung einer Autorin per Google Reader. Ein dreibändiges Buch, das übersetzt wurde. Sie verriet uns aber nicht wie das Buch heißt.

Die Grafik, die angeblich zur Schließung einer Zeitung führte

 klicken Sie auf die Grafik, 
um sie größer beobachten zu können

Diese Graphik war angeblich der Grund für die Schließung der Zeitung Shahrvand. Es passiert häufiger, dass Zeitungen wegen Grafiken und Karikaturen zugeschlossen werden. Am 5. September wurde eine weitere Zeitung wegen eines Titelblatts zugeschlossen (s. Julias Blog).

Sonntag, 4. September 2011

Zehntausende protestieren in Nordwestiran

[Julias Blog] Bei Angriffen von Sicherheitskräften gegen zehntausende Demonstranten ist es am Samstag zu Zusammenstößen gekommen. zum Artikel

Samstag, 3. September 2011

Berichterstattung zu den Unruhen im westen Irans

... finden Sie zunächst hier. Aus zeitlichen Gründen werden die Ereignisse nicht hier gebloggt. Auf Twitter schreibe ich hauptsächlich in Farsi und manchmal auch in Englisch. Ich bitte um Verständnis.

Freitag, 2. September 2011

Islamische Republik, scharf attackiert im iranischen Fernsehen!

Ein afghanischer Experte machte das unmögliche möglich: im iranischen Fernsehen die Außenpolitik Irans scharf attackieren!

Am Montag, während einer Live-Übertragung des iranischen Fernsehens, antwortete ein afghanischer Politologe auf die Frage, welche Rolle die Nachbarländer Afghanistans für Afghanistans Stabilität spielen, dass der Iran und Pakistan sich in Afghanistans Angelegenheiten einmischten. Er fügte hinzu, dass kein Nachbarland Afghanistans an der Wiederherstellung der Demokratie in Afghanistan interessiert sei. 

Sonntag, 28. August 2011

"Lass uns mit unseren Tränen den See auffüllen"

In Orumiyeh und Tabriz haben eine große Anzahl der Menschen an Demonstrationen teilgenommen (Hintergrund). Gegen die Demonstranten wurde Tränengengas eingesetzt, etwa 300 Demonstranten wurden verhaftet, berichtet radiofarda. Warum? Weil sie nicht zusehen wollen, wie der schöne Orumiyeh See in Wüste verwandelt wird!

Dienstag, 23. August 2011

Doppelmoral des iranischen Fernsehens bezüglich Gaddafi


Während das iranische Staatsfernsehen zur Zeit die europäischen Politiker für die Unterstützung und Umarmung von Gaddafi kritisiert und blamiert, erinnerte ein Iraner uns mittels Google Reader an folgende Schlagzeilen der persischsprachigen Medien Irans in den vergangenen Jahren:

Donnerstag, 4. August 2011

Zeidabadis erster Urlaub nach zwei Jehren

Das erste Foto Zeidabadis seit der Beurlabung;
Nach zwei Jahren bei der Familie

Ahmad Zeidabadi bekam heute einen Gefängnisurlaub für zwei Tage, berichtet radiofarda. Seit den verfälschten Wahlen im Juni 2009  bekam er bis heute keinen einzigen Tag Urlaub.

Iran 2009: Eine Präsidentschaftswahl, hunderte verhaftete Journalisten (Teil 2)

Julias Blog - Gleichzeitig brüsteten sich Präsident Ahmadinejad und Mohammad Javad Larijani [der Chef des Menschenrechtsrates der iranischen Justiz, d. Übers.] vor internationalen Kameras damit, dass „niemand in Iran verhaftet wird, weil er oder sie journalistisch arbeitet oder seine/ihre Meinung äußert.“ Zum Artikel

Dienstag, 2. August 2011

Auch Wasserspiel ist verboten im Iran!


Fotos aus dem Iran #18 - In den letzten Jahren haben die iranischen Behörden immer mehr die Jugendlichen in ihrem Privatleben unterdrückt. Die Anzahl der Verhaftungen bei privaten Partys hat zugenommen. Immer wieder werden Autos von Jugendlichen nach "illegaler Musik" durchsucht. In vielen Cafés dürfen Frauen und Männer nicht mehr zusammen Wasserpfeife rauchen. Doch die Jugendlichen lassen sich immer wieder etwas einfallen, um ein bisschen Spaß zu haben.

Montag, 1. August 2011

Iran 2009: Eine Präsidentschaftswahl, hunderte verhaftete Journalisten (Teil 1)

Julias Blog - Im folgenden werden Reporter und Journalisten vorgestellt, die in den vergangenen zwei Jahren seit der Wahl von 2009 verhaftet wurden. Viele von ihnen wurden innerhalb weniger Monate wieder freigelassen, doch viele andere darben nach wie vor im Gefängnis. Die meisten von ihnen erhielten lange Haftstrafen, wurden zu Exil verurteilt und mit politischem, sozialem oder journalistischem Betätigungsverbot belegt.  Diejenigen, denen – gegen Hinterlegung astronomisch hoher Kautionen – kurze Haftunterbrechungen gewährt wurden, dürfen nicht mehr schreiben und das Land nicht verlassen. Zum Artikel

Montag, 25. Juli 2011

Politischer Gefangener stirbt im Gefängnis

Ein politischer Gefangener ist im Krankenhaus des Orumiyeh-Gefängnisses gestorben. Laut Mukerian Nachrichten Agentur war Naser Khani Zadeh ein Kurde, der wegen Kooperation mit "einer oppositionellen Partei" zu 18 Monaten Haft verurteilt worden war. 

Sonntag, 24. Juli 2011

Freitag, 22. Juli 2011

Iranische Regierung bricht ihre eigenen Gesetze

Was ist besser?
Schlechte Gesetze oder keine Gesetze?

Reformer wie Mousavi, Karroubi oder Ex-Präsident Khatami sagten einige Male, die Verfassung der Islamischen Republik habe das Potenzial, viele aktuelle Probleme des Landes zu lösen. Sie forderten von der Regierung, sich an die Gesetze zu halten, etwa bei den verfälschten Präsidentschaftswahlen von 2009 oder später, als die Regierung Ahmadinedjads die friedlichen Demonstranten niederschlug. Kann man nur auf dieser Grundlage behaupten, dass solche Politiker versuchen, die Islamische Republik zu schützen?  Sind es nur politische Spiele? Oder steckt wirklich etwas dahinter? 

Donnerstag, 14. Juli 2011

"Deutschland für Geschlechtertrennung an den Unis"


Ajatollah Gorgani behauptete am Dienstag, dass "Deutschland die Geschlechter an den Universitäten trennen will" Er fügte hinzu: "Es tut einem deswegen weh, weil Deutschland heute die Geschlechtertrennung bereits geplant hat und wir sind noch später als sie dran".

Quelle: Daneshjoo News


Vergleichbare Artikel
Weblog von Ali SchirasiBald keine Apartheid mehr an den Unis?

 Label? ,,, Humor

Mittwoch, 13. Juli 2011

Nader und Simin - Eine Trennung


Kino - Simin will mit ihrer Familie das Land verlassen, während ihr Mann, Nader, wegen seines erkrankten Vaters im Iran bleiben will. Also entscheiden sie sich zu trennen. Doch Nader kann sich nicht alleine um seinen Vater kümmern. Also engagiert Simin eine Frau, die Naders Vater pflegen soll. Dabei begegnen sich zwei unterschiedliche Schichten Irans. Ein tiefsinniger Film über die iranische Gesellschaft ...  

Iranisches Kulturerbe in Gefahr? (mit einer Buchempfehlung)


 Jugendliche aus Yasuj bilden eine Kette um die 
Statue von Aryobarzan, um sie zu beschützen

Kultur - seit etwa zwei Jahren verschwinden verschiedene Statuen aus den Städten Irans. Der Höhepunkt dieses Kulturskandals wurde im Mai 2010 erreicht, als alleine in Teheran 13 Statuen verschwanden, wie diese zwei:

Mittwoch, 6. Juli 2011

Fotos aus dem Iran (#15)

Das erste Treffen der Leiter von Universitäten zum Thema
religiöse Orientierung und Ausbildung des himmlischen Universums.
Sogar für Rahbar (zweite Reihe), den Leiter der Teheran Universität, zu langweilig.

Montag, 4. Juli 2011

Mittwoch, 29. Juni 2011

Warum Sahabi eine Seltenheit in der Islamischen Republik war?

Als Sahabi starb, schrieb ich, dass er mein Lieblingspolitiker war. Als ich diesen Artikel schrieb, wollte ich direkt danach erklären warum er mein Lieblingspolitiker war, doch wegen der schrecklichen Ereignissen die danach passiert sind, bekam ich die Zeit dazu erst jetzt.

Nachtrag - Diejenigen die dieses Blog seit längerem verfolgen oder mich persönlich kennen, wissen wahrscheinlich, dass ich nicht religiös bin und dürfen sich gefragt haben, wie ein melli-mazhabi, ein national-religiöser Aktivist mein Lieblingspolitiker sein konnte. Auch wenn Sahabi Anhänger einer modernen, weltlichen Interpretation des Islams war, hatte er eine ganz andere Weltanschauung als ich.Wie konnte ich so beeindruckt von ihm sein?

Montag, 27. Juni 2011

Hungerstreik für Hoda Saber beendet

Die 12 politischen Gefangenen in Evin beendeten heute ihren Hungerstreik und veröffentlichten einen Statement. Das vollständige Statement können Sie auf Julias Blog lesen. Ich kopierte die mir wichtigsten Teile des Statements für die Leser die weniger Zeit haben auf diesem Blog:
Ehrenwerte iranische Nation,
der Schmerz und das Leid, das der Tod Hoda Sabers über uns gebracht hat, war für all seine Mitgefangenen unerträglich. Ein Hungerstreik war das einzige Mittel für uns, um gegen diese schlimme Tragödie protestieren zu können – genauso wie Hoda Saber selbst mit einem Hungerstreik gegen das Unrecht des Todes von Haleh Sahabi protestierte.

Sonntag, 26. Juni 2011

Der Kampf der Konservativen mit sich selbst - Teil 3

Ahmadinedjads freier Platz in einem Treffen von Karzai mit Chamenei

Vier Ahmadinedjad nahen Leute wurden in den letzten drei Tagen verhaftet (1). Daraufhin tauchte Ahmadinedjad in einem Treffen von Afghanistans Präsident Karzai mit dem Revolutionsführer Chamenei nicht auf. Die konservative Webseiten des Irans stuften dieses Verhalten von Ahmadinedjad bis jetzt als seltsam ein.

18 politische Gefangene im unbefristeten Hungerstreik

Für 12 politischen Gefangenen im Hungerstreik; von Mana Neyestani

Am 19. Juni begannen 12 politische Gefangene einen unbefristeten Hungerstreik um gegen den Tod Mord von Hoda Saber zu protestieren. Hoda Saber wurde nämlich am 8. Tag seines Hungerstreiks von Gefängnisbeamten brutal geschlagen.

Dienstag, 14. Juni 2011

12. Juni 2011: „Sie verhafteten junge schöne Frauen“

Julias Blog - Auf seinem Blog hat Mehdi Khazali seine Beobachtungen vom „Schweigemarsch“ der Opposition am 12. Juni festgehalten, der anlässlich des 2. Jahrestages der umstrittenenen Präsidentschaftswahl von 2009 in Teheran stattfand. [...] Khazali, Sohn eines bekannten erzkonservativen Geistlichen, ist Anhänger der Opposition und Kritiker des iranischen Establishments. Bei der Niederschlagung der Proteste nach der Wahl von 2009 war er verhaftet worden. Zum Artikel

Zellengenossen des verstorbenen Hoda Saber berichten von Schlägen und Misshandlungen vor dessen Tod

Julias Blog - 64 politische Gefangene in Abteilung 350 des Evin-Gefängnisses haben in einer Erklärung bestätigt, dass Reza Hoda Saber, der am Samstag nach einem fast 10tägigen Hungerstreik verstorbene inhaftierte Journalist, am 8. Tag seines Hungerstreiks von Gefängnisbeamten brutal geschlagen worden sei. Saber sei in der Krankenstation des Gefängnisses von Beamten verprügelt worden, die vermutlich den Sicherheitskräften oder dem Geheimdienst angehörten, heißt es in der Erklärung Zum Artikel

Sonntag, 12. Juni 2011

Politischer Gefangene stirbt in Folge von Hungerstreik

Hoda Saber, iranischer Journalist, politischer Gefangene und Melli-Mazhabi Aktivist starb am Samstag in Folge von Hungerstreik. Hoda Saber und Amir-Khosro Delirsani, ebenfalls politischer Gefangene, gingen nach dem Tod von Haleh Sahabi in Hungerstreik. Hoda Saber wurde am Freitag ins Krankenhaus gebracht. In einem Statement erklärten sie "in Protest zu Haleh Sahabis Tod und um zu vermeiden, dass diese Ungerechtigkeit gegen wehrlose Menschen wiederholt wird, gehen wir in Hungerstreik, nehmen aber weiterhin Flüssigkeiten zu uns". (1)

Samstag, 11. Juni 2011

Fotos aus dem Iran (#15)

"Heiliger Schlagstock"

Wir haben es mit einem Regime zu tun, das den Kindern Schlagstöcke in die Hände drückt und ihnen sagt, diese seien "heilig":

Donnerstag, 9. Juni 2011

Satelliten-Razzia kurz vor dem Jahrestag der verfälschten Wahlen

Wir stehen kurz vor dem Jahrestag der verfälschten Wahlen von 2009. Ein Grund für die iranische Regierung zu zittern und deswegen mit einer neuen Welle von Satelliten -Razzia anzufangen. Dazu können Sie ein paar Videos auf meinem englischsprachigen Blog, hier und hier, anschauen und ein wenig darüber lesen.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Für Ezatollah und Haleh Sahabi; Mana Neyestani

Breaking News: Heute töteten sie auch Sahabis Tochter

Ezatollah Sahabi und seine Tochter Haleh

Als sie eine Blume und ein Foto von ihrem Vater in einer Hand trug, kam ein Polizist zu ihr, nahm mit Gewalt das Foto von ihr weg, und zerriss das Foto. Haleh, seit gestern unter Druck der Sicherheitskräfte, ging wütend auf ihm zu und fragte, warum er das Photo zerriss. "Was haben wir den getan, dass ihr so mit uns umgeht?"

Dienstag, 31. Mai 2011

Ein wahrer Freiheitsheld stirbt; Ezatollah Sahabi

Ich denke, jeder Mensch hat einen Lieblingspolitiker. Sahabi war mein Lieblingspolitiker. Heute ist er gestorben. Im Alter von 81, zu früh.

Die iranische Bevölkerung, insbesondere Studenten konnten noch viel von ihm lernen und seine Ratschläge gebrauchen.

Politische Aktivitäten in Kürze

15 Jahren seines Lebens verbrachte er in den Gefängnissen von Schah und der islamischen Republik. Politisch aktiv wurde er im Jahr 1953, im Alter von 23, nach der Operation Ajax, auch bekannt als CIA-Putsch vom 1. Juli.

Donnerstag, 26. Mai 2011

"Begräbnis des Fußballstars Naser Hejazi wird zur Kundgebung" + Videos

Julias Blog - Bei der Begräbnisprozession für die iranische Fußball-Legende Naser Hejazi haben Trauernde mit Parolen gegen den obersten Führer Ali Khamenei protestiert und die Freilassung der beiden unter Hausarrest stehenden  Oppositionsführer Mir Hossein Moussavi und Mehdi Karroubi gefordert. Zum Artikel und zu den Videos

Sonntag, 22. Mai 2011

"Ich will weder Blutgeld noch Vergeltung, lassen sie die politischen Gefangenen frei"


Als ich das folgende Interview las, war ich sprachlos. Sprachlos vor so viel Menschlichkeit. Es gibt ein paar sehr wichtige Neuigkeiten, die ich hoffentlich bald hier schreiben werde, aber dieses Interview hatte für mich eine besondere Priorität. Diese Worte waren mir wichtiger als jede Nachricht. Lesen sie selbst, ich bin sprachlos ...

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die Schwierigkeiten der Studentenbewegung

Am vergangenen Sonntag, den 15. Mai, haben die Studenten mehrerer Universitäten landesweit gestreikt und protestiert. Die Anzahl der Demonstranten war nicht besonders hoch, aber kleine Proteste haben statt gefunden. Kann man trotzdem vom Erfolg sprechen? Um diese Frage zu beantworten, schauen wir was passiert ist:

Eine Gruppe hatte vor zwei Wochen per Internet einen Statement veröffentlicht, in dem sie die Studenten zu landesweiten Protesten aufrief; Unterschrift: "eine Gruppe von grünen Studenten im Iran". Dabei gab es aber mehrere Probleme:

Montag, 9. Mai 2011

Regieren "Wahrsager" und "Geister" den Iran?

Spiegel-Online:
"Irans Präsident Ahmadinedschad bedient sich übernatürlicher Kräfte, um im Machtkampf mit Ali Chamenei zu bestehen. Das behauptet zumindest das Lager des Ajatollah"
Man konnte meinen, Mousavi und Karroubi hätten dies vorhergesagt:  

Mousavi in seiner Wahlkampagne, 2009: "Die nächste Regierung wird eine Regierung der Spezialisten sein. Eine Regierung, die die Institute die dieses Volk aufgebaut hat, benutzen wird. Sie wird nicht eine Regierung der Wahrsagerei und Handlesens sein"

Karroubi vor den Wahlen 2009, bezeichnete die Regierung Ahmadinedjads als eine Regierung, die "das Regieren, den Geistern überlassen will"

Samstag, 7. Mai 2011

"Chamenei kann Ahmadinedjads Frau von ihm trennen"


Nach zwei Wochen halten die "Meinungsunterschiede" zwischen Chamenei und Ahmadinedjad über den Informationsminister Moslehi weiterhin an. Chameneis "Anhänger" erinnern Ahmadinedjad

Samstag, 30. April 2011

Der Kampf der Konservativen mit sich selbst - Teil 2

"Die Puppe ist verärgert" von Nikahang Kowsar

Der Kampf der Konservativen mit sich selbst geht weiter! Dieser Kampf ist so ernst, dass seine Majestät, der Führer persönlich, ihn dementieren musste.

Mittwoch, 20. April 2011

Der Kampf der Konservativen mit sich selbst!

"wenn die Anderen einfach so im Gefängnis sind, müssen wir einander schlagen"
von Nik-Ahnag Kowsar

Irans Konservativen waren sich nicht immer einig, sie haben sich immer wieder gestritten. Auf ihrer eigenen Art und Weise kritisierten sie sich gegenseitig; ganz normal. Kompromisse gingen die Konservativen immer wieder ein, wenn Reformisten eine Gefahr für ihre Macht darstelletn. Während der ersten Regierungsperiode Ahmadinedjads (2005-2009) wurde

Freitag, 15. April 2011

Nasrin Sotoudeh, Preisträgerin der diesjährigen PEN Award

Das amerikanische Zentrum PEN hat Nasrin Sotoudeh als Preisträgering der diesjährigen Freiheit für Schreiben, PEN/Barbara Goldsmith Freedom to Write Award, benannt. Der Preis, ein Zeichen des Respekts für internationale literarische Persönlichkeiten die für die Ausübung oder Verteidigung ihres Rechts auf Ausdrucksfreiheit verfolgt oder inhaftiert wurden, wird am 26. April 2011 in American Museum of Natural History in New York vorgestellt. Shirin Ebadi, gute Freundin und Kollegin von Nasrin Sotoudeh, wird den Preis in ihrem Namen erhalten.

Samstag, 9. April 2011

Offener Brief an Ahmad Zeidabadi, dem diesjährigen Preisträger der UNESCO für Pressefreiheit


Lieber Zeidoo [iranische Journalisten und Blogger die Zeidabadi mochten nannten ihn Zeidoo],

herzlichen Glückwunsch zum Erhalt des diesjährigen Guillermo-Cano-Preises der UNESCO für Pressefreiheit. Ich weiß nicht, wann du benachrichtigt werden wirst, dass du dieses Jahr diesen Preis erhalten hast. Wahrscheinlich wird die Mehrheit der iranischen Bevölkerung sich über diese Entscheidung der UNESCO freuen. Ich und viele andere Menschen hoffen, dass dieser Preis dir hilft, dass du bald wieder frei bei deiner Familie sein kannst.

Lieber Zeidoo,

Freitag, 1. April 2011

Das Leben geht weiter im Iran (2); ein Nowruz Geschenk


Wenn ich aus tausenden Kilometern Entfernung vom Iran über den Iran schreibe, bin ich auf Informationen die auf verschiedenen Weisen an mich ankommen, angewiesen. In erster Linie muss ich die Richtigkeit einer Information sicher stellen können. Das ist in der Regel kein großes Problem. Auch wenn man nie zu hundert Prozent sicher sein kann, weiß man welche Nachrichtenquellen zuverlässig und welche weniger zuverlässig sind.

Montag, 21. März 2011

Nowruzetan Piruz


Frohes Nowruz, froher Frühlingsanfang! Ich hoffe, dass ich im neuen iranischen Jahr öfter in diesem Blog schreiben kann. 

siehe auch:
President Obama's Nowruz Message, video